Das Glück findet den, der wartet

Jetzt ist sie 101, jetzt kommt sie groß raus – endlich! New York preist die
Malerin Carmen Herrera.

Von Hanno Rauterberg

 

Die Kunst der Gegenwart liebt den Übersprung. Wer heute Video macht, der machte gestern Performance, der macht morgen bestimmt Gesang oder ganz etwas anderes. Schließlich soll sich der Künstler immerzu neu erfinden, fast so, als komme es auf seine Werke nicht weiter an, weil er selbst ja das wichtigste aller Artefakte ist. Auf dauerbewegliche Weise soll dieses Artefakt noch einmal allen zeigen, wie unausschöpflich die Kunst doch sei.

Weiterlesen unter:

http://www.zeit.de/2016/41/carmen-herrera-malerin-101-jahre

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Bildende Kunst abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s