Wenn wir das nicht schaffen, schafft es uns

Menschen, die ihre Flucht nach Europa nicht befreit, sondern in die Enge getrieben hat, sind eigentlich nicht witzig. Die Komödie „Welcome to Norway“ findet dennoch die Komik in dieser Lage.

Die Sache mit dem N-Wort ist inzwischen auch im hohen Norden Norwegens hinreichend bekannt. Allerdings braucht Primus, ein Mann mit einer Liegenschaft in der Gegend, einen zusammenfassenden Begriff für die Menschen, die er demnächst erwartet. Und da liegt ihm nun einmal zuerst dieses abschätzige Wort auf der Zunge, mit dem früher Menschen aus dem Afrika unterhalb der Sahara bezeichnet wurden. Heute soll es sogar aus literarischen Werken gestrichen werden. Doch wie bekommt man es aus den Köpfen?

Weiterlesen unter:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/film-welcome-to-norway-befasst-sich-mit-fluechtlingskrise-14479758.html

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