On the road, na und?

Carrie Brownstein, Ikone des amerikanischen Punkrock, Sängerin von Sleater-Kinney, erzählt von Schamhaarmagneten und anderen Fährnissen.

Gründe, in einer Band zu sein, gibt es viele. Glück, Glanz, Ruhm, Ehre. Der Versuch, beengenden sozialen Verhältnissen zu entkommen. Es heißt, die Mitgliedschaft in einer Band könne zu ebenso unwahrscheinlichen wie aus Sicht des Betroffenen erfreulichen Erfolgen beim anderen Geschlecht beitragen. Bands, so jedenfalls steht es in tausendundeiner Rockstar-Biografie geschrieben, sind Ego-Prothesen, die es selbst dysfunktionalen Individuen erlauben, sich im Verbund mit Gleichgesinnten auf offener Bühne neu zu entwerfen. Bei Carrie Brownstein liest sich das genau so. Und doch ganz anders.

Weiterlesen unter:

http://www.zeit.de/2016/43/modern-girl-carrie-brownstein-sleater-kinney

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