Eine endliche Geschichte (Teil 1)

Mitunter soll sich dies wahrhaftig zutragen: Da begegnen sich zwei Menschenkinder, die bis zu dieser Sekunde voneinander nicht einmal um ihre gemeinsame Existenz auf unserem Planeten Erde wußten. Und die Liebe schlägt ein, wie ein Blitz.

Irgendwie ist das immer, als zöge da ein großer Unbekannter seine Fäden. An Alter und Aussehen, an Muttersprache und Konfession, an Herkunft und Hautfarbe, ja selbst, und das ist gar nicht selten – am gleichen Geschlecht -, stört sich jener Geheimnisvolle nicht. So soll sie denn beginnen, die kurze Geschichte einer Liebe in Deutschland.

Das Mädchen und der Junge sitzen dicht beieinander auf dem steinernen Geländer der alten Brücke. Scheinbar gedankenverloren genießen sie die Stille, die durch das zu ihren Füßen dahinmurmelnde Flüßchen eher noch unterstrichen wird. Der Himmel ist beinahe wolkenlos, und bei genauerem Hinsehen entdeckt man im Gras und in den Zweigen der Uferbüsche abertausende, im warmen Licht flirrende Gespinste. Altweibersommer.

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https://querdenkende.com/2016/11/02/eine-endliche-geschichte-teil-1/

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