Wirbel im Kopf

Sie machen verträumten Indie-Pop, mischen Melancholie und Humor. Gerade sind Die Höchste Eisenbahn mit ihrem zweiten Album auf Tour. Ein Studiobesuch.

Der Himmel hängt grau über diesem Mittwochvormittag. Francesco Wilking hastet mit seinem Sohn quer über einen Hinterhof in Prenzlauer Berg. Durch eine Tür dringt leise Gitarrenmusik: „Moritz ist schon da“, sagt Wilking, während er die Tür öffnet, sich eine Zigarette ansteckt und die Musik lauter wird.

Moritz Krämer sitzt mit einer Gitarre vor einem Computer im gemeinsamen Aufnahmestudio und spielt parallel zur Musik, die aus den Computer-Lautsprechern dringt. Die beiden Musiker begrüßen sich und fangen direkt an, über die Arbeit zu reden: „Da muss der Gesang noch reduziert werden“, kommentiert Krämer das eben Gehörte. „Die drei Akkorde schaukeln da so hin und her“. Wilking stimmt zu, sein Blick fällt auf seinen Sohn, der es sich auf dem braunen Sofa des Studios gemütlich gemacht hat.

Weiterlesen unter:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/studiobesuch-bei-die-hoechste-eisenbahn-wirbel-im-kopf/14798694.html

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