USA nach der Wahl: Biste für oder gegen Trump?

Welch simple Phrasen sich aufgefordert fühlen

Da hocken die einen vor der Laptop-Kamera und freuen sich diebisch wie selbstverliebt die Medien doch über den neugewählten, diesen Donald, während der Wahlkampfzeiten hergezogen hatten, um sich händereibend über dessen Siegeszug ins Weiße Haus auszulassen. Klar doch, sollen sie doch, man will ja schließlich keen Spielverderber sein oder als Spaßbremse gelten, ein jeder so wie er mag.

Mit der Killary, wie viele sie hämisch nannten, wären die Amis ohnehin schnellstmöglich in Syrien mit den Russen aneinandergeraten, hätte ohne weiteres ein Worst-case-Szenarium eines globalen Atomkrieges ausbrechen können. Das soll jetzt ein Trump verhindern, der selbst, außer vielen Sprüchen, so gut wie über keine politische Erfahrungen verfügt. Braucht er och nicht, da sind doch ausreichend Experten an seiner Seite, gar manche aus dem republikanischen Lager, die ihm beistehen.

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https://querdenkende.com/2016/11/10/usa-nach-der-wahl-biste-fuer-oder-gegen-trump/

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