Einfach nur eine Straßenkreuzung

Seit über zehn Jahren hat Sting kein Rock/Pop-Album mehr veröffentlicht, seit zwanzig keine richtig gute Platte. Klar, dass die Erwartungen an „57th & 9th“ groß waren. Ein einziges Lied löst sie ein.

Was passiert, wenn Sting mit einer Reihe von sehr guten Musikern ohne größeren Plan einfach mal ins Studio geht, hätte man sich bislang in fast euphorischer Erwartung ausgemalt – zumal wenn man einige der witzigen Filmdokumente von solchen Sessions aus den achtziger und neunziger Jahren gesehen hat: Da wurde schon mal zum Spaß über „Meet the Flintstones“ improvisiert, und man spürte noch lange, wie befreiend es für Sting sein konnte, als Solokünstler auch mal ganz andere Dinge auszuprobieren als mit seiner Band The Police.

Sieht man von seinen Ausflügen in die alte Musik und ins Musical ab, dann ist die nun erscheinende neue Platte „Sting’s first Rock/Pop Album in over a decade“, wie es auf dem sie zierenden Aufkleber heißt. Aber viele würden vielleicht auch noch weiter gehen und etwas sagen, was man nicht unbedingt auf einen Aufkleber schreibt: nämlich dass Sting seit dem Meisterwerk „Mercury Falling“ kein durchweg gelungenes Album mehr gemacht hat. Und das war 1996.

Weiterlesen unter:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/pop/album-der-woche/sting-veroeffentlicht-unser-album-der-woche-57th-9th-14527315.html

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