An der spannendsten Stelle ist Schluss

„Stefanie, vergiß nicht, wir wollen spätestens in einer halben Stunde losfahren!“
„Was?“
„Stefanie, wir fahren in einer halben Stunde, bis dahin solltest du gerichtet sein!“
„Ja!“
Es ist doch erstaunlich, sie weiß wohl immer genau, an welcher Stelle es in meinem Buch am spannendsten ist. Keine Minute, ach was, keine Sekunde vorher und nachher, immer am spannendsten Punkt. Sie hätte auch rufen können, als ich den Abschnitt las, indem Luigi Antoniotti bei Frühstücktisch seiner 15-jährigen Tochter ausdrücklich verboten hat, sich mit den Losern, wie er ihre Freunde nennt, nachmittags am Strand zu treffen. Tochter, Vater Disput am Morgen, nichts besonderes, Tochter versteht Vaters Argumente nicht, Vater verbietet sich ein Zuwiderhandeln seiner Ermahnung.

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https://querdenkende.com/2016/11/19/an-der-spannendsten-stelle-ist-schluss/

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