Rollendes Anti-Trump-Kunstprojekt unerwünscht

Das Kunstkollektiv T.Rutt ist ein Jahr lang mit einem Anti-Trump-Bus durch Amerika gereist. Auf der Kunstmesse Red Dot Art Fair in Miami ist das Protestmobil allerdings unerwünscht

Auf der Kleinanzeigenseite „Craiglist“ gab es im vergangenen Jahr ein seltsames Inserat: Donald Trumps Kampagnen-Bus stand nach der Tour durch den Bundesstaat Iowa zum Verkauf. Die amerikanischen Künstler David Gleeson und Mary Mihelic, Mitbegründer des Kollektivs T.Rutt, kauften das Fahrzeug und bauten es zu einem Protest-Kunstprojekt um: Die eine Seite des Busses schmückt nun der Schriftzug „T.RUMP Make Fruit Punch Great Again“, auf der anderen Seite ist „T.RUMP: #WomenTrumpTrump“ zu lesen. Mit ihrem rollenden Kunstprojekt fuhren sie über die Kampagnen-Routen des Republikaners quer durch Amerika und parkten auch in Miami Beach während der vergangenen Art Basel.

Weiterlesen unter:

http://monopol-magazin.de/rollendes-anti-trump-kunstprojekt

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