Superwütend. Supergeil?

USA Spaßpunker Bela B und der Kritiker Jerry Saltz sind sich einig: Der Schmerz nach der Trump-Wahl ist gut für die Kunst. Eine Replik

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump fühlen sich die großen Fragen plötzlich ganz nah an: „Was tun?“ auf der einen Seite, „Was soll’s?“ auf der anderen. Dazwischen steht eine dritte: „Was wird jetzt aus der Kunst?“ Der Kritiker Jerry Saltz ist sich im New York Magazine sicher: „Der Schmerz nach der Wahl ist gut für die Kunst.“ Trauma gebiert Meisterwerke, schreibt Saltz und verweist auf Picassos Guernica, auf Francis Ford Coppolas Apocalypse Now und den Hip-Hop.

Auch Spaßpunker Bela B von den Ärzten kann der Wahl eines sich mit Neonazis umgebenden Demagogen etwas Gutes abgewinnen. In der jüngsten Sendung des Endzeitboten Jan Böhmermann hoffte er: „Endlich muss diese langweilige Mainstreammusik aus den USA weichen, es werden superwütende Punksongs geschrieben werden.“ We are doomed, but we have the songs.

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https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/superwuetend-supergeil

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