Im Wilden Westen nichts Neues – Die glorreichen Sieben

Sie reiten wieder und ballern, was das Zeug hält – „Die glorreichen Sieben“. Im Jahr 2016 schwingen sich Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke, Vincent D’Onofrio und drei weitere Haudegen aufs hohe Ross, um gegen das Unrecht im Wilden Westen zu kämpfen.

Remakes sind angesagt, aber selten notwendig. Und jedes Mal fragt man sich, was bewegt einen Produzenten dazu, einen Klassiker aus der Schublade zu ziehen und neu zu verfilmen? Wie auch bei „Die glorreichen Sieben“. In diesem Fall war es, will man Regisseur Antoine Fuqua Glauben schenken, schlicht und einfach die Annahme, dass der Film von 1960 den heutigen Kinogängern unbekannt sei. Nun mag es sicher Leute geben, die noch nie etwas von Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz und James Coburn gehört haben, die bei der Filmmusik von Elmer Bernstein hilflos den Kopf schütteln. Aber mal ehrlich, „Die glorreichen Sieben“ zählt neben „Zwölf Uhr mittags“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“ zu den Western schlechthin. Wer den nicht kennt, muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Weiterlesen unter:

https://cinemagisch.com/2016/10/24/im-wilden-westen-nichts-neues-die-glorreichen-sieben-2/

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