Der Brexit-Schock sitzt tief

Britische Museen und Kultureinrichtungen erlebten in diesem Jahr einen Höhenflug. Die Erweiterung der Tate Modern und das neue Design-Museum zeugen davon. Aber der Brexit-Schock sitzt tief.

Eigentlich war es ein gutes Jahr für die Kunst-und Museumsszene in London: Die Besucherzahlen stiegen und neue Museen öffneten ihre Türen. Aber dennoch will sich im Rückblick keine rechte Freude einstellen. Die Unsicherheit, die der Brexit auch für diesen Sektor mit sich bringt, überschattet alles. „Es war ein Jahr der schrecklichen Schocks – von Brexit bis Trump“, sagte Stephen Deuchar, Direktor der Kunstförderungsstiftung Art Fund, der Deutschen Presse-Agentur.

Die gedrückte Stimmung wird auch nicht dadurch besser, dass gleich an zwei der größten Museen Londons Wachwechsel vollzogen wurden. Martin Roth, der deutsche Direktor des Victoria and Albert Museums, nahm im September nach fünf Jahren im Amt überraschend seinen Hut. Enttäuschung über das Brexit-Votum und seine Folgen wurden als einer der Gründe für seine Entscheidung genannt.

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http://monopol-magazin.de/der-brexit-schock-sitzt-tief

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