Jagd nach dem Edensplitter

Computerspiele machen einen Riesenumsatz, aber ihre Verfilmungen sind oft Flops. Zum Kinostart von „Assassin’s Creed“ – alles über Risiken und Nebenwirkungen der Game-Adaptionen.

Soldaten hetzen Aguilar da Nerha über die Dächer der mittelalterlichen Stadt. Der Assassine sitzt in der Falle, vor ihm gähnt ein Abgrund. Seine Entscheidung fällt in Sekundenbruchteilen: Aguilar breitet die Arme aus, drückt das Kreuz durch und lässt sich todesmutig vornüber kippen. Der endlose Sturz endet in einem Heuhaufen – und Aguilar entkommt seinen Verfolgern.

Der leap of faith („Sprung des Vertrauens“) ist eins der Markenzeichen von „Assassin’s Creed“. Die überaus erfolgreiche Computerspiel-Reihe – rund 100 Millionen verkaufte Exemplare – schildert den jahrhundertelangen Machtkampf zwischen zwei Orden, den Templern und den Assassinen. Jetzt läuft der Film zum Spiel in den deutschen Kinos, trotz Starbesetzung mit Michael Fassbender und Marion Cotillard ist auch er selbst so etwas wie ein leap of faith – für die Produzenten.

Weiterlesen unter:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/computerspiele-als-kinofilme-jagd-nach-dem-edensplitter/19190860.html

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