Operettung geglückt

Frech, schlagfertig und emanzipiert: Paul Linckes Alt-Berliner Singspiel im Tipi am Kanzleramt. Die Vorstellung ist noch bis Ende Januar zu sehen.

Ob das sagenumwobene „Weiße Rössl“, ob der „Cabaret“-Dauerbrenner oder auch „Ein Käfig voller Narren“ – bei allen Musicals, die bisher in der Bar jeder Vernunft herausgekommen sind, hatten die Veranstalter einen großen Vorteil: Dem potenziellen Publikum waren die Stoffe durch weithin bekannte Verfilmungen bestens vertraut.

Im Fall von Paul Linckes Frau Luna lag die Sache anders. Vom größten Erfolg, den die Berliner Spielart der Operette je feiern konnte, existiert keine Filmfassung, die über Jahrzehnte regelmäßig im Fernsehen gezeigt wurde. Wer nicht zu den Stammgästen des Metropol-Theaters seligen Angedenkens gehörte, hatte also höchstens eine dumpfe Vorstellung von dem Werk: Das spielt doch irgendwie auf dem Mond und der Marsch „Das ist die Berliner Luft“ kommt darin vor, oder?

Weiterlesen unter:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/hingehen-frau-luna-im-tipi-am-kanzleramt-operettung-geglueckt/19200540.html

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