MUF, jwd, ojemine

Architektur In Berlin-Mitte soll der Prototyp eines Hauses gebaut werden, in dem Geflüchtete nicht nur wohnen, sondern auch arbeiten können

In der Wittenberger Straße in Berlin-Marzahn stehen seit Weihnachten zwei neue Wohnriegel, die aussehen wie frisch aus der Folie gepellt. Noch brennt kein Licht, nur die grünen Notausgangsleuchten sind bereits an. Ein Sperrholzzaun schirmt das Gelände ab, auf den Planken grinsen Tiere mit Kindern und Pflanzen um die Wette. Dazwischen stehen aufmunternde Slogans: „One world one future“ und „Es passiert nichts Gutes, außer man tut es“. Gefördert wurde die Bauzaungestaltung durch „das Willkommenskulturprojekt im Infrastrukturförderprogramm Stadtteilzentren 2016“, klärt ein Zettel des Senats auf. 450 Geflüchtete sollen bald schon in die grauen Kästen ziehen, es ist die erste der sogenannten MUFs, die der Berliner Senat baut, Modulare Unterbringungen für Flüchtlinge.

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https://www.freitag.de/autoren/christine-kaeppeler/muf-jwd-ojemine

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