Björn Höcke gedenkt anstrengenden Arbeitsalltags von KZ-Aufsehern

Erfurt (dpo) – Jetzt wird endlich klar, was Björn Höcke in seiner umstrittenen Rede in Dresden mit der Forderung nach einer „erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad“ gemeint hat. Am heutigen Holocaust-Gedenktag hielt der AfD-Politiker eine Weile inne, um den anstrengenden Arbeitsalltag der KZ-Aufseher vor mehr als 70 Jahren in stiller Andacht zu würdigen.

Mit einer kleinen Träne im Auge erinnterte sich Höcke an jene entbehrungsreiche Zeit, in der KZ-Aufseher selbst im Winter jeden Tag frühmorgens zum Dienst antreten mussten, um ihre Pflicht für das Vaterland zu erledigen:

Weiterlesen unter:

http://www.der-postillon.com/2017/01/erinnerungspolitische-wende.html

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