Wer, wenn nicht wir, kann sich einen Flüchtling leisten?

Sönke Wortmann inszeniert in Düsseldorf „Willkommen“, die neue Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz. Das Stück spielt in einer Luxus-WG. Die streitet sich um einen neuen Mitbewohner.

Die Uhr über der Küchentür tickt die Realzeit. Punkt acht geht im Saal das Licht aus, und die beiden Tischtennis-Cracks, die links einen Showkampf hingelegt haben, überlassen den Schauspielern die Bühne, die rechts um den Tisch sitzen und gerade mit dem Essen fertig sind. In den Tellern kleben Reste von Tomatensugo, Bier- und Weinflaschen stehen herum, Gläser, Kerzen, auch der Leporello des Theaters hängt am Pinboard in der Küche, aus dem Laptop wummert Acid Jazz. „Willkommen“, die neue Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, spielt in einer Luxus-WG in Düsseldorf mit Parkett, Designerstühlen, Espressomaschine, Kunst, Hängematte und Dachterrasse. Drei Frauen und zwei Männer teilen sich 220 Quadratmeter…

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/soenke-wortmann-inszeniert-das-neue-stueck-von-huebner-und-nemitz-in-duesseldorf-14866142.html

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