Es endet nicht

Bühne Claus Peymann macht aus Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“ eine Biedermeierkomödie und verabschiedet sich vom Berliner Ensemble

Der Prinz – ein Traumtänzer, ein Seiltänzer. Dieser Einfall des Bühnenbildners Achim Freyer ist ein guter Anfang für Claus Peymanns Inszenierung von Kleists Homburg. Zum Schluss hängt der Prinz (Sabin Tambrea) hoch über dem Bühnenboden in den Seilen wie der gekreuzigte Jesus. Das könnte eine Hommage sein an Bert Brechts Schmähgedicht gegen dieses Stück, das angeblich die Erziehung zum Kadavergehorsam preist. Doch eine solche will der Regisseur am Berliner Ensemble nicht geben. So bleibt Brecht grinsend als Standbild vor der Tür…

Weiterlesen unter:

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/es-endet-nicht

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Darstellende Künste abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s