Trolle und Limonen

Die Volksoper Wien spielt Zeitgenössisches als Pflichtübung, im Theater an der Wien zeigt Peter Konwitschny ein Stück, das Hitler und Goebbels lobten: Bei den jüngsten Wiener Premieren treten mancherlei Verwerfungen zutage.

Die Oper als Museum der grossen, unvergänglichen Meisterwerke: Diese Vision von Richard Strauss, unter anderem propagiert von seinem Adlatus Karl Böhm, ist längst Realität. Und dies wohl nirgends umfassender als in Wien, wo die Staatsoper – allen programmatischen Erweiterungen zum Trotz – die Repertoirepflege während der vergangenen Jahre so affirmativ in den Mittelpunkt gestellt hat wie selten zuvor.

Zeitgenössische Stücke kommen hier allenfalls punktuell vor, und dass Direktor Dominique Meyer erst die letzten Jahre seiner Amtszeit mit drei Uraufführungen im grossen Haus würzen wird, bestätigt dieses Bild bloss noch…

Weiterlesen unter:

https://www.nzz.ch/opernschauplatz-wien-trolle-und-limonen-ld.146815

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