Das weiße Rauschen der sowjetischen Propaganda

Er ist der bedeutendste Gegenwartsschriftsteller Albaniens. In „Die Dämmerung der Steppengötter“ erzählt Ismail Kadare vom Moskau der Nach-Stalin-Zeit. Ein Roman von frappierender Aktualität.

Im Oktober 1958 muss es in Moskau extrem kalt gewesen sein. Spät erst wird es hell, müde wälzen sich die Menschenmassen über die gewaltigen Boulevards. Der damals 22-jährige Albaner Ismail Kadare war in seiner Heimat bereits als talentierter Lyriker aufgefallen und studierte zwei Jahre lang am Literaturinstitut Maxim Gorki. Das bedeutete eine große Auszeichnung, verbunden mit Ferienaufenthalten in staatlichen Erholungsheimen für Schriftsteller…

Weiterlesen unter:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/neuer-roman-von-ismail-kadare-das-weisse-rauschen-der-sowjetischen-propaganda/19423088.html

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