Ibsen gegen Trump

Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier will offenbar in New York „Der Volksfeind“ inszenieren. Das wäre großartig.

Es muss sich ja auch das Theater jetzt fragen, wie es auf das Trump-Zeitalter reagieren soll. Stimmt zwar, die Bühnen müssen nicht über jedes tagespolitische Stöckchen springen. Nur gehört die Machtergreifung Trumps nicht in die Abteilung Tagespolitik, so viel ist inzwischen auch hartnäckigen Zukunftsoptimisten klar. Was tun? Noch eine Podiumsdiskussion? Noch ein paar bissige Trump-Kommentare in die Inszenierungen basteln? Dann lieber Brecht spielen, das Romanfragment „Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar“ etwa…

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http://www.fr.de/kultur/theater/usa-ibsen-gegen-trump-a-1020241

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