Avantgarde aus der Bronx

Will Eisner wäre am 6. März 100 geworden. Sein Einfluss auf den Comic wirkt bis heute nach.

Was Will Eisner da Mitte der 1970er geschrieben und gezeichnet hatte, passte in keine Schublade. Er wusste, es war gut. Aber verdammt schwer zu verkaufen: vier Comic-Kurzgeschichten, die in der Bronx der 1930er Jahre spielen, elegant gezeichnet in Schwarz-Weiß, mit Figuren, die alles andere als die im US-Comic üblichen Superhelden waren: ein religiöser Jude in Trauer um sein totes Kind, ein durchtriebenes Gör, ein versoffener Straßensänger und sechs New Yorker in einem Liebesreigen mit überraschendem Ende. Kleine Leute in der großen Tragikomödie des Lebens, die versuchen zu überleben. Aus Verlegenheit bezeichnete Eisner das Buch als „Graphic Novel“, als er es dem Literaturverlag Bantam Books anbot…

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http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/comicpionier-will-eisner-avantgarde-aus-der-bronx/19428818.html

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