Ein Smiley für die Energiewende

Eine kinetische Skulptur aus Neonröhren gibt in Dessau dem regionalen Energiesystem ein Gesicht

Schon klar: Der Strom kommt nicht aus der Steckdose. Aber weil er unsichtbar ist und hierzulande scheinbar selbstverständlich zur Verfügung steht, gerät er doch oft aus dem Blickwinkel. In Dessau bekommt der Strom jetzt ein Gesicht. Die Künstler Julius von Bismarck, Benjamin Maus und Richard Wilhelmer errichten auf dem Lily-Herking-Platz vor dem Theater eine kinetische Skulptur aus Neonröhren, in deren Mimik sich das Verhältnis von Energieerzeugung und -verbrauch in der Region spiegelt: Lächelt der Riesensmiley, stimmt die Balance – bei Über- oder Unterproduktion aber ziehen sich seine Mundwinkel nach unten. An der Größe seiner Augen können die Bewohner zudem den Gesamtverbrauch nachvollziehen – und Spitzen wie beispielsweise mittags, morgens und abends erleben…

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http://monopol-magazin.de/ein-smiley-f%C3%BCr-die-energiewende

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