Trumps Wahl live auf der Bühne

Die US-Präsidentschaftswahl als Drama einer Durchschnittsfamilie – das zeigt Richard Nelson mit seiner „Gabriels“-Trilogie nun beim FIND-Festival in Berlin. Der letzte Teil der Uraufführung sei tatsächlich am Wahlabend gewesen, erzählt er. Für viele Zuschauer sei das Theater ein Trost gewesen.

Es ist wieder Zeit fürs FIND. An der Berliner Schaubühne sind dieser Tage beim Festival für Internationale Neue Dramatik zahlreiche Produktionen aus den unterschiedlichsten Ländern zu sehen, vereint unter dem Motto: „Demokratie und Tragödie“. Schon im letzten Jahr war der New Yorker Autor und Regisseur Richard Nelson dabei mit vier Stücken, in denen er die Apples, eine amerikanische Durchschnittsfamilie beim Essen und Diskutieren gezeigt hat. Diesmal hat er eine neue Familiengeschichte mitgebracht, die der „Gabriels“. „Election Year in the Life of a Family“ – so der Untertitel der drei Abende.

Weiterlesen unter:

http://www.deutschlandradiokultur.de/richard-nelsons-gabriels-trilogie-in-berlin-trumps-wahl.2159.de.html?dram:article_id=382852

 

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