Fakten, Fakes und Festival

In München untersucht das Festival „Kino der Kunst“ das Verhältnis von Künstlerfilmen zur Realität

Geflügelte Chimären umschwirren ein fliegendes Bett, auf dem uniformierte Cops mit Zivilisten kuscheln. Schweine zerlegen Metzger, der Bettler gibt dem Reichen ein Almosen. In seinem neuen Film kreuzt das Moskauer Kollektiv AES+F mittelalterliche Groteske mit Jetztzeit. Verkehrte Welt, aber dennoch passt der Wettbewerbsbeitrag „Inverso Mundus“ perfekt zum Thema dieses „Kino der Kunst“-Festivals, das vom 19. bis 23. April zum dritten Mal München aufmischt. Um das Verhältnis von Künstlerfilmen zur Realität soll es diesmal gehen. Die Realität, das ist auch eine politische Kultur, in der sich Fakten und Fakes mitunter fatal miteinander verheddern und sich der Wirklichkeitskonsument zunehmend im falschen Film wähnt…

Weiterlesen unter:

http://monopol-magazin.de/fakten-fakes-und-festival-kino-der-kunst

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