Meine Vorortjugend war schlimmer als Krieg

Wenn Menschen in Gefahr sind, rücken sie stärker zusammen. Sebastian Junger hat ein Buch über dieses Phänomen geschrieben. Im Interview spricht der Reporter über Kriegsveteranen, die eigene Isolation – und die Einsamkeit als Feind.

Man kennt Sie als Reporter – auf hoher See im „Sturm“ oder im „Krieg“ in Afghanistan. Ihr neues Buch ist jetzt ein langer Essay – haben Sie die Form gewechselt, weil Sie da unbedingt etwas loswerden wollten?

Es gibt keine persönlichen Ansichten in diesem Buch. Meine Recherche drehte sich darum, dass moderne Gesellschaften enorm segensreich sind für uns alle, aber für die Seele einen Stress mit sich bringen, den man in Stammesgesellschaften nicht findet: Soldaten, die nicht von der Front heimkehren wollen, weiße Gefangene der Indianer, die nicht heimkehren wollen, Friedenskorps-Freiwillige,…

Weiterlesen unter:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/reporter-junger-im-gespraech-meine-vorortjugend-war-schlimmer-als-krieg-14981984.html

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