Kann er die SPD retten? Schulz stellt Sigmar Gabriel als neuen Kanzlerkandidaten vor

Berlin (dpo) – Erst das Saarland und jetzt Schleswig-Holstein: Die SPD verliert derzeit eine Landtagswahl nach der anderen. Nun zieht die Partei die Notbremse. SPD-Chef Martin Schulz präsentierte heute Vormittag den neuen Hoffnungsträger, den die Sozialdemokraten im September als Kanzlerkandidaten ins Rennen schicken wollen: Sigmar Gabriel.

„Mit den Landtagswahlergebnissen können wir nicht zufrieden sein. Für uns war klar, dass sich etwas ändern muss“, so Schulz nach der bitteren Niederlage gestern in Schleswig-Holstein. „Und da mache ich auch vor meiner Person nicht halt.“

Weiterlesen unter:

http://www.der-postillon.com/2017/05/kanzlerkandidat-gabriel.html

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4 Antworten zu Kann er die SPD retten? Schulz stellt Sigmar Gabriel als neuen Kanzlerkandidaten vor

    • hraban57 schreibt:

      Es geht doch nichts über dermaßen sinnige Satire, oder? 😀

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      • kat+susann schreibt:

        Oder !
        Es ist so eine Sache mit der Satire..die vor nichts und niemandem Halt macht. Ich bin da nachdenklich geworden, nach dem letzten Gespräch am Imbiss um die Ecke..
        Wo es um Satire ging und satirische Kommentare.. warum „wir“ sowas zulassen würden , wurde ich gefragt. In Land des Imbissbudenbestizers wäre das nicht denkbar auf dieses Art und Weise über Politiker herzuziehen… nicht weil die Regierung das verbiete, sondern weil beissend , giftige Satire die Atmosphäre störe… — ach— dachte ich mir dazu nur….
        Wir würden warten, das die Politiker Fehler machen.. oder nicht in unserem Sinne handeln um sie dann zu zerlegen.. wir würden auch über das Äussere einer Frau Merkel herziehen ohne zu merken, dass das ungehörig sei.. und uns alle schwächt..was soll die restliche Welt von uns als Volk denken, wenn wir so unsere eigene Regierung zerlegen.. dabei seine wir doch eine Demokratie und würden wählen.. also falle es doch dann auch irgendwie auf uns zurück..
        Tja… seit dem denke ich über Politsatire nach…
        nachdenkliche Grüsse S.

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  1. hraban57 schreibt:

    Satire ist stets ein zweischneidiges Schwert. Solange sie nicht bösartigst pöbelt oder beleidigt, sollten wir ihr keine Grenzen setzen, weil dies einer Zensur gleicht. Geht gar nicht. Ich denke da just mal an einen der ganz großen hierzulande: Kurt Tucholsky. Dieser ging auch mit Nazis entsprechend um. Gut so. Der Postillon verfaßt ziemlich harmlose, allerdings manchmal extrem übertriebene Satiren, genau das darf und sollten sie auch. Politsatiren haben unbedingt ihre Berechtigung.

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