Anna, Kata und die anderen

Filme über die Selbstbefreiung aus einer Welt voller Widersprüche: Das Arsenal-Kino würdigt die ungarische Regisseurin Márta Mészáros mit einer Retrospektive.

Als bei der Berlinale im Februar der Goldene Bär an Ildikó Enyedi für ihren Liebesfilm „On Body and Soul“ ging, war das auch Zeichen einer bemerkenswerten Kontinuität. Fast vierzig Jahre zuvor hatte schon einmal – als erste von mittlerweile fünf Frauen – eine ungarische Regisseurin den Berlinale-Gipfel errungen: Márta Mészáros für „Adoption“, einen Film, der in zartem Schwarz-Weiß mit vielen motivischen Spiegelungen eine Adoptionsgeschichte erzählt und sie zur Studie einer fragilen Freundschaft umwandelt…

Weiterlesen unter:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/mrta-meszros-retro-im-arsenal-anna-kata-und-die-anderen/19790336.html

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