Harder!

Promised Ends: The Slow Arrow of Sorrow and Madness – Bei den Wiener Festwochen zelebrieren Saint Genet ein Grausamkeitsfest

Wien, 16. Mai 2017. Schon beim Kartenabriss dampft es muffig aus der Halle G im Museumsquartier. 150 Minuten später, nach Verschleiß von unüberschaubar viel Knallfröschen, Spritzkerzen und Bühnennebel, ist der läuternde Sauna-Gang vorbei, wird draußen nach Luft geschnappt. Viele sind da längst schon gegangen, andere sitzen immer noch drinnen. Weil: Als es wieder hell wird im Publikumsbereich und die letzten Country-Akkorde verklingen, kommt niemand auf die Bühne zurück, um sich dem zögerlich einsetzenden Applaus zu stellen. Einzig Baso Fibonacci, bildender Künstler aus Kanada, bleibt ohne seinen Rollstuhl hilflos am Boden liegend zurück und stöhnt…

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https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14007:promised-ends-the-slow-arrow-of-sorrow-and-madness-bei-den-wiener-festwochen-zelebrieren-saint-genet-ein-grausamkeitsfest&catid=38&Itemid=40

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