Kritik am Schweinesystem

„Okja“ mit Tilda Swinton ist die erste Netflix-Produktion in Cannes. Während der Aufführung gab deswegen Buhrufe. Aber wie ist denn der Film überhaupt?

Nehmt das, ihr Cinephilen der Welt: Netflix ist zu groß für Cannes. Die allererste Produktion des Streamingdienstes, die in einem offiziellen Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes läuft, eignet sich nicht für die Kinoleinwand. Und diese Feststellung hat nichts damit zu tun, auf welche Seite man sich in den vergangenen Tagen geschlagen hat in der Frage der Liaison zwischen Cannes und Netflix. Als der Film Okja des südkoreanischen Regisseurs Bong Joon Ho am dritten Festivalmorgen anläuft, wird Tilda Swintons Gesicht kurz unterhalb ihrer wasserstoffblonden Ponysträhnen einfach abgeschnitten. Ihr Oberkopf fehlt, ist schlicht nicht zu sehen…

Weiterlesen unter:

http://www.zeit.de/kultur/film/2017-05/okja-filmfestspiele-cannes-tilda-swinton-netflix

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