Das hedonistische Gesicht der Moral

Bemisst man gesellschaftliche Aufklärung am Promistatus der Aufklärenden, dann ist Katy Perry die Moralinstanz schlechthin.

Hunderttausende Fans nehmen die 32-Jährige beim Wort, wenn sie, wie kürzlich bei der Präsentation ihres neuen AlbumsWitnessin Berlin, Sätze wie diesen sagt: „Wir Frauen können unsere Ansichten ändern – was nicht daran liegt, dass wir unsere Tage haben.“ Derlei süffisante Kommentare zur Emanzipation von tradierten Geschlechterklischees erreichen aus dem Mund der Pop-Ikone mehr junge verunsicherte Teenies, als sich klassische Frauenrechtlerinnen je erträumten. Jener Popfeminismus, der für selbstbewusste Veränderung eintritt, war für die Kalifornierin schlichte Notwendigkeit: Auf dem Weg von der christlichen Rockgöre zur emanzipierten Pop-Ikone musste sich Katy Perry vom Sex-Objekt der Majors zur Hedonistin in Eigenregie wandeln…

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http://www.magistrix.de/news/musik/16770-das-hedonistische-gesicht-der-moral

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