Vorsicht beim Waldspaziergang! Bärenbisse können Borreliose übertragen

Berlin (dpo) – Sie lauern im Gras und im Unterholz auf ihre Beute: wilde Bären, die so manchen Spaziergänger im Wald heimlich befallen. Nun schlägt das Robert-Koch-Institut Alarm: Immer häufiger werden bei Bärenbissen gefährliche Borreliose-Erreger übertragen – besonders, wenn der Biss nicht sofort bemerkt und der Bär entfernt wird.

„Viele Leute glauben ja fälschlicherweise, Bärenbisse seien zwar lästig, aber nicht sehr gefährlich“, erklärt Sebastian Pfeifer vom Robert-Koch-Institut. „Doch schon ein einziger Biss kann gefährliche Krankheiten auslösen.“

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http://www.der-postillon.com/2017/06/vorsicht-beim-waldspaziergang.html

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