Körpereinsatz harter schlesischer Kunstsprache

Rose Bernd – Karin Henkel inszeniert Gerhart Hauptmanns Kindermörderinnen-Drama bei den Salzburger Festspielen mit allen inneren und äußeren Versehrtheiten

Salzburg, 29. Juli 2017. Ein Raum wie ein ausgebranntes Kirchenschiff, eng und luftig zugleich: Überall finden sich Kreuze auf Volker Hintermeiers Bühne, in allen Formen und Dimensionen, das größte erstreckt sich auf dem Boden. Herunterhängende Mikrofone laden zum Rezitieren von Bibeltexten ein. Von der Seite durch das Gerippe hindurchleuchtend wird Hartmut Litzinger Stimmungen von erdrückender Schönheit ins Tragödienschwarz zaubern. Erst steht da noch: „Future is a fucking nightmare“, in Frakturschrift, die eher Vergangenheit als Zukunft beschwört…

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https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14268:rose-bernd&catid=38&Itemid=40

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