Pinkelt der da?

Andreas Mühe gilt als Chronist des wiedervereinigten Deutschland. In Hamburg sind derzeit seine Bilder zu sehen. Wir trafen ihn an seinem Lieblingsort: dem Ostseestrand.

Ein Spiegel, die Kamera, der Felsen: Es hat Wochen gedauert, bis alles zusammenpasste. Vier oder fünf, ganz einig sind sich Andreas Mühe und sein Assistent Sebastian Treytnar da nicht. Dafür wissen beide noch sehr gut, wie schwer der Spiegel war. Dass sie ihn täglich für die geplanten Fotografien um 4.30 Uhr morgens einige Kilometer weit bis zu den Wissower Klinken geschleppt haben, die gern mit den Kreidefelsen verwechselt werden. Doch dann stimmte das Licht in der schroffschönen Landschaft nicht, vor der aufgehenden Sonne war ein Wolkenband, es fing zu regnen an – und schließlich musste Mühe sich ja noch ausziehen…

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http://www.zeit.de/kultur/kunst/2017-08/andreas-muehe-fotografie-deichtorhallen

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