Faust und Freiheit

Die Länderbeiträge zeigen, was gute Kunst kann: Räume erzeugen, die vorher nicht da waren

Betrachtet man die Welt durch die Länderpavillons der Kunstbiennale, stellt sich schnell die Frage, welche Themen die Nationen wirklich gemein haben. Welche Bilder können von allen verstanden werden und bleiben als Kunst trotzdem relevant? Was ist folkloristisches Bedeutungs-Esperanto, in dem knapp 90 Staaten mit dem internationalen Betrieb Kontakt aufnehmen wollen?

Weiterlesen unter:

http://monopol-magazin.de/review-laenderpavillons-venedig-2017

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