Archaisch, gnadenlos, familiär

In ihrem herausragenden Kinodebüt „Sommerhäuser“ versammelt Sonja Maria Kröner drei Generationen in einem großen Gemeinschaftsgarten. Ist dieser ein „kleines Paradies“? Oder doch eher Familienhölle?

Alles weist aufs Jahr 1976 hin: Auf der Straße Plakate aus dem Bundestagswahlkampf zwischen Schmidt und Kohl zu erkennen. Radio-Nachrichten zur extremen Hitzewelle in Deutschland (gab es damals) und Kommentare zur Überlegenheit der DDR gegenüber der BRD bei den Olympischen Spielen (Medaillenbilanz in Montreal: 90 zu 39)…

Weiterlesen unter:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/sommerhaeuser-drei-generationen-im-gemeinschaftsgarten-a-1174694.html

 

 

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