Et hätt noch immer jot jejange?

Die Stadt Köln kürzt die Mittel für die Akademie der Künste der Welt und gefährdet damit ihre Fortexistenz. Diese erneute Manifestation selbstzerstörerischer Kulturpolitik beweist: Schlimmer geht immer

Auf negative Schlagzeilen ist in Köln immer noch Verlass. Die Sanierung der Oper zieht sich als Endlosbaustelle hin, ein Wasserschaden im Stadtmuseum verhindert bis 2018 den Ausstellungsbetrieb und das marode römisch-germanische Museum schließt Ende 2017 für sechs Jahre. Gerade fiel man noch durch den planlosen Umgang mit den Galerien unangenehm auf, die seit Jahren den verwahrlosten und von Drogenkriminalität geprägten Unort Ebertplatz bespielen. Erst hat das Liegenschaftsamt einigen der Kunsträume gekündigt, um den Eingang zum unterirdischen Angstterrain zumauern zu können. Jetzt lässt die Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Vorgang prüfen.

Weiterlesen unter:

http://monopol-magazin.de/mittelkuerzungen-koelner-akademie-kuenste-welt

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Bildende Kunst abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s